Änderungen der Vertragsunterlagen
Was sich an Nutzungsbedingungen, Auftragsverarbeitungsvertrag und Liste der Unterauftragsverarbeiter geändert hat, und warum. Die Dokumente selbst sind im Fußbereich verlinkt.
Nutzungsbedingungen, Version 2.8 (bisher 2.2)
- 2.3 (2. Sept. 2026): Ziffer 9.2 nennt eine Höchstdauer von zwei Monaten; Ziffer 21.1 nimmt grobe Fahrlässigkeit aus jeder Haftungsbegrenzung heraus; Ziffer 24.1a ist neu und regelt die Übergangszeit; Ziffer 24.2 sagt, wann die Löschfrist beginnt.
- 2.4 (10. Sept. 2026): Der Dienst steht jetzt auch Verbrauchern offen (Ziffer 1.3 neu gefasst); der neue Abschnitt 32 sagt Klausel für Klausel, was für Verbraucher anders gilt; die Widerrufsbelehrung ist als mitgeltendes Dokument aufgenommen.
- 2.5 (11. Sept. 2026): Die neue Ziffer 6.6 stellt klar, dass die Kontoart einer Person für die Workspaces gilt, deren Eigentümer sie ist, und dass die Mitgliedschaft im Workspace eines anderen Kunden dessen Vertrag nicht ändert.
- 2.6 (16. Sept. 2026): Ziffer 4.3 unterscheidet zwischen Unternehmern und Verbrauchern (Verbraucher geben Namen und E-Mail-Adresse an, keine Firmendaten); Ziffer 6.6 stellt klar, dass eine eingeladene Person einem Workspace erst beitritt, wenn sie die Einladung über den Link in der Einladungs-E-Mail annimmt – auch wenn sie bereits ein Konto hat.
- 2.7 (7. Okt. 2026): Ziffer 24.2 sagt, dass eine vom Kunden angestoßene Löschung das Konto zunächst 30 Tage archiviert – der Zugang endet sofort, nichts wird mehr aufgezeichnet oder angezeigt, auf Anfrage lässt es sich wiederherstellen – und dass die sofortige endgültige Löschung wählbar ist; gelöschte Projekte und Workspaces werden ebenso archiviert. Die Frist von 30 Tagen für die Löschung bleibt.
- 2.8 (16. Okt. 2026): Ziffer 24.1a beschreibt jetzt, was beim Ende eines kostenpflichtigen Abonnements wirklich geschieht – das Konto läuft im Free-Tarif weiter, 30 Tage gilt die bisherige Aufbewahrungsdauer, Projekte über der Grenze werden pausiert –, statt eines Übergangszeitraums, in dem das Konto nur lesend erreichbar wäre; Ziffer 24.2 sagt, wann der Vertrag endet. Ziffer 6.5 sagt, dass wegen Untätigkeit nur Konten im Free-Tarif gelöscht werden, die keinem Workspace eines zahlenden Kunden angehören. Weitere Angleichungen an den technischen Stand: Ziffer 4.2 (welche Prüfsummen festgehalten werden), 5.1 und 17.1 (Angebotsvorschläge und Support mit dem Sprachmodell), 7.4 (Dauer selbsttätiger Sperren, verkürzte Aufbewahrung bei missbrauchsverdächtigen Free-Konten), 20.4 (Canvas, Rahmen, Shadow DOM), 21.6 (Protokollfristen), 24.5 (Ausnahmen von der Verarbeitung in der EU) und der Kopf der Seite (die Kontoart wird bei der Registrierung gewählt). Ebenfalls in 2.8: Ziffer 4.2 (der Nachweis betrifft jeden Kunden; die jüngste Zustimmung bleibt erhalten, solange das Konto besteht; ältere Einträge fallen nach der Frist ab der jeweiligen Zustimmung), 7.1 und 13.4 (keine Wiederherstellung, Umgang mit Sicherungskopien), 7.4 (Dauer selbsttätiger Sperren nach der eingestellten Sperrdauer), 11.2 (Ausnahme der regionalen Freigabe), 14.2 und 24.5 (der Anbieter des Speicherorts erhält die Schlüssel nicht), 14.4 (Wege zur Auskunftsseite), 17.1 (Prüfung erzeugter Texte auf Zahlen), 19.5 (Supportzeiten), 24.1a (Schonfrist als Mindestdauer), 24.2 (alle Beendigungsgründe, längste Dauer in unseren Systemen) und die neue Ziffer 32.12 (weitere Abweichungen gegenüber Verbrauchern, etwa bei Preiserhöhungen, Verzugszinsen, Kündigung des Free-Tarifs, Vertragsübertragung und öffentlichen Aussagen über den Dienst).
Auftragsverarbeitungsvertrag, Version 1.6 (bisher 1.3)
Mit 1.4 entfällt die Ausnahme für die ausgelagerte Sicherung in Abschnitt 6, weil die Kopie seit dem 5. September 2026 in Google Cloud Storage in Warschau liegt, und zwar unter dem Google Cloud Data Processing Addendum; neu ist der Satz, dass erzeugte Texte auf eigener Hardware formuliert werden. Mit 1.5 (7. Okt. 2026) sagt Abschnitt 9, dass eine vom Kunden ausgelöste Löschung zuerst archiviert und nach 30 Tagen endgültig löscht, auf Wunsch sofort. Mit 1.6 (16. Okt. 2026) ist das Aufzeichnungsarchiv als Teil der Sicherung genannt (seit 6. Okt. 2026); Abschnitt 5 beschreibt die Transportwege zutreffend (verschlüsselt aus dem Internet, unverschlüsselt im eigenen lokalen Netz zu Datenbank und Zwischenspeicher); die Abschnitte 2 und 4 nennen die verarbeiteten Datenarten und den Umgang mit IP-Adressen und Adressen vollständig; Abschnitt 9 nennt die kürzeren Fristen für Bot-Sitzungen und die Löschung ungenutzter kostenloser Konten. Ebenfalls in 1.6: Abschnitt 2 nennt Gegenstand, Zweck und Arten der Daten; Abschnitt 4 nennt die Pflichten bei gesetzlich verlangter Verarbeitung und bei rechtswidrigen Weisungen, die regionale Freigabe und die Protokolle des Webservers; Abschnitt 6 beschreibt die vertragliche Bindung der Unterauftragsverarbeiter und die Form des Widerspruchs; Abschnitt 7 nennt die Auskunftsseite für Endnutzer; Abschnitt 9 nennt Rückgabe oder Löschung nach Wahl des Verantwortlichen.
Liste der Unterauftragsverarbeiter, Version 1.5 (bisher 1.2)
Mit 1.5 (16. Okt. 2026): Die Stripe-Zeile nennt alle übermittelten Daten und sagt, dass die Zahlungsabwicklung noch nicht in Betrieb ist; die Namecheap-Zeile nennt alle versandten E-Mail-Arten; die reCAPTCHA-Zeile nennt alle Formulare; die Zeile zur Sicherung nennt das Aufzeichnungsarchiv; die Prüfung der USt-IdNr. bei VIES ist als Empfänger aufgeführt, der kein Unterauftragsverarbeiter ist. Ebenfalls in 1.5: Die Zeile zur Sicherung schreibt die Schlüssel MousePlayer zu, die Angaben zur Annahme der Bedingungen sind als Angaben von MousePlayer bezeichnet, und Abschnitt 3 nennt die Form des Widerspruchs. Mit 1.4 (24. Sept. 2026) nennt die Namecheap-Zeile den Versand ausgehender E-Mail über Namecheap Private Email und die dabei übermittelten Daten. Mit 1.3: Die Zeile zur Sicherung nennt Google Cloud Storage in Warschau (seit 5. September 2026) und die Löschung der früheren Kopien am 6. September 2026; die Zeile zu reCAPTCHA widerspricht dem nicht mehr; die Zeile zum Betrieb nennt die Rechner, auf denen das Sprachmodell läuft; der Satz zur Benachrichtigung sagt, wo der Hinweis erscheint.
Warum
Wir haben die Dokumente an die tatsächliche Arbeitsweise des Dienstes angeglichen, ihn für Verbraucher geöffnet, die Sicherung an einen Ort verlegt, für den ein Auftragsverarbeitungsvertrag besteht, und Löschungen gegen Versehen abgesichert, ohne die Frist zu verlängern. Mit den Fassungen vom 16. Oktober 2026 haben wir die Texte erneut gegen den technischen Stand geprüft und überall berichtigt, wo sie mehr oder anderes beschrieben, als der Dienst tatsächlich tut.